Feuer

Car­port­brand in Ahler­stedt — schnel­les Ein­grei­fen der Feu­er­wehr kann grö­ße­ren Scha­den ver­hin­dern, Poli­zei­be­am­tin bei Ein­satz ange­fah­ren und leicht verletzt

Car­port­brand in Ahler­stedt — schnel­les Ein­grei­fen der Feu­er­wehr kann grö­ße­ren Scha­den ver­hin­dern, Poli­zei­be­am­tin bei Ein­satz ange­fah­ren und leicht verletzt23.04.2023 – 11:10Stade1. Car­port­brand in Ahler­stedt — schnel­les Ein­grei­fen der Feu­er­wehr kann grö­ße­ren Scha­den ver­hin­dern­Aus bis­her unge­klär­ter Ursa­che ist am gest­ri­gen Sams­tag gegen kurz vor 13:30 h ein Feu­er in einem Car­port in Ahler­stedt in der Stra­ße “Klei­en Kamp ausgebrochen.Durch einen auf­merk­sa­men Nach­barn wur­de der Brand ent­deckt und sofort der Not­ruf gewählt.Bei Ein­tref­fen der ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­kräf­te aus Ahler­stedt, Ahrens­moor und Ahrens­wohl­de hat­te das Feu­er bereits leicht von dem Car­port auf die Außen­ver­klei­dung der angren­zen­den Gara­ge über­ge­grif­fen. Durch das schnel­le Ein­grei­fen der Feu­er­wehr konn­te der Brand dann schnell gelöscht wer­den bevor er sich wei­ter aus­brei­ten konnte.Der 59 — jäh­ri­ge Haus­be­woh­ner wur­de bei dem Ver­such das Feu­er noch selbst zu löschen durch den ein­ge­at­me­ten Rauch leicht ver­letzt und muss­te nach der Erst­ver­sor­gung durch die Besat­zung eines Ret­tungs­wa­gens aus Barg­stedt ins Bux­te­hu­der Elbe­kli­ni­kum ein­ge­lie­fert werden.Der ange­rich­te­te Scha­den dürf­te sich nach ers­ten Schät­zun­gen auf ca. 10.000 Euro belaufen.Polizeibeamte aus Bux­te­hu­de und Tat­or­termitt­ler aus Sta­de haben noch vor Ort die ers­ten Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Genaue Ergeb­nis­se wer­den aber erst nach den Recher­chen der Brand­ex­per­ten der Poli­zei erwar­tet, die in den nächs­ten Tagen anlau­fen werden.Fotos in der digi­ta­len Pres­se­map­pe der Poli­zei­in­spek­ti­on Stade.2. Poli­zei­be­am­tin bei Ein­satz ange­fah­ren und leicht ver­letz­tAm gest­ri­gen spä­ten Abend ist es in der Zeit zwi­schen 21:00 h und 21:40 h in Bux­te­hu­de im Eichen­weg vor einem dor­ti­gen Mehr­fa­mi­li­en­haus zu einem Poli­zei­ein­satz gekom­men, bei dem eine 24-jäh­ri­ge Poli­zis­tin ver­letzt wurde.Die ein­ge­setz­ten Beam­ten wur­den durch den Ret­tungs­dienst um Unter­stüt­zung bei einem Ein­satz ange­for­dert. Hier soll­te sich ein 35-jäh­ri­ger Mann nach ers­ten Anga­ben mit einem Mes­ser selbst ver­letzt haben und nun ver­sorgt werden.Dieser dann doch schließ­lich unver­letz­te Mann ver­hielt sich aller­dings vor Ort dabei wenig koope­ra­tiv und zuneh­mend aggres­siv. Eine genaue Klä­rung war wegen der Sprach­bar­rie­re zunächst nicht abschlie­ßend mög­lich. Am Ein­satz­ort stell­te sich dann her­aus, dass Anhalts­punk­te für eine häus­li­che Gewalt bestan­den und so wur­de mit der Hil­fe eines Über­set­zers schließ­lich dafür gesorgt, dass die 29-jäh­ri­ge Ehe­frau zusam­men mit ihrem Kind das Haus ver­las­sen und vor­über­ge­hend bei Ver­wand­ten unter­kom­men konnte.Während die 29-Jäh­ri­ge gemein­sam mit zwei bis­her unbe­kann­ten weib­li­chen Per­so­nen einen sil­ber­nen Klein­wa­gen belud, sprang der 35-Jäh­ri­ge unver­mit­telt vom Bal­kon im 2. OG um die Abfahrt zu ver­hin­dern. Hier­bei leis­te­te er erheb­li­chen Wider­stand gegen die ein­ge­setz­ten Polizeibeamten.Während der Ver­ur­sa­cher dadurch nun auf der Stra­ße am Boden fixiert wer­den muss­te, fuhr der PKW mit den drei Frau­en und dem Kind an und über­fuhr das Bein der ein­ge­setz­ten 24-jäh­ri­gen Polizistin.Das Auto mit der der­zeit noch nicht bekann­ten Fah­re­rin ent­fernt sich anschlie­ßend zügig vom Ein­satz­ort in unbe­kann­te Rich­tung. Eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung nach dem PKW ver­bleibt bis­lang ohne Erfolg.Die Poli­zis­tin wur­de ver­letzt und muss­te nach der Erst­ver­sor­gung durch die Ret­tungs­wa­gen­be­sat­zung ins Elbe­kli­ni­kum ein­ge­lie­fert werden.Gegen die Ver­ur­sa­cher wird nun wegen Kör­per­ver­let­zung, Ver­kehrs­un­fall­flucht und Wider­stand gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te ermittelt.Zeugen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben oder die Anga­ben zu der noch unbe­kann­ten Fah­re­rin machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Ruf­num­mer 04161–647115 bei der Bux­te­hu­der Poli­zei zu melden.Rückfragen bit­te an:Polizeiinspektion Sta­de­Pres­se­stel­leR­ai­ner Bohm­bach­Te­le­fon: 04141/102–104E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.deDer Poli­zei­be­richt — aktu­ell, lokal, kos­ten­los: Goog­le Play: bit.ly/appPB

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