Tennis

French Open 2023 — Boris Becker begeis­tert von Alex­an­der Zverev: “Er ist wie­der ein Weltklasse-Spieler”

French Open

Die French Open, auch bekannt als Roland Gar­ros, ist eines der vier Grand-Slam-Ten­nis-Tur­nie­re und fin­det jähr­lich in Paris, Frank­reich, statt. Das Tur­nier wur­de erst­mals im Jahr 1891 aus­ge­tra­gen und ist das ein­zi­ge Grand-Slam-Tur­nier, das auf Sand­plät­zen gespielt wird.

Die French Open fin­den nor­ma­ler­wei­se im Mai und Juni statt und dau­ern zwei Wochen. Das Tur­nier zieht die bes­ten Ten­nis­spie­le­rin­nen und Ten­nis­spie­ler der Welt an, die um den Titel in den Einzel‑, Dop­pel- und Mixed-Wett­be­wer­ben kämp­fen. Es gibt sepa­ra­te Wett­be­wer­be für Män­ner (Her­ren­ein­zel und Her­ren­dop­pel), Frau­en (Damen­ein­zel und Damen­dop­pel) sowie gemisch­te Paa­re (Mixed-Dop­pel).

Die French Open haben eine rei­che Geschich­te und sind für ihre ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re und die rote Sand­platz­ober­flä­che bekannt. Zu den berühm­ten Spie­lern, die das Tur­nier gewon­nen haben, gehö­ren Rafa­el Nadal, der Rekord­hal­ter mit 13 Titeln im Her­ren­ein­zel, und Chris Evert, die mit sie­ben Titeln im Damen­ein­zel Rekord­hal­te­rin ist.

Die French Open sind ein bedeu­ten­des Ereig­nis im Ten­nis­ka­len­der und zie­hen jedes Jahr Ten­nis­fans aus der gan­zen Welt an. Das Tur­nier bie­tet span­nen­de Matches, Tra­di­ti­on und die Chan­ce, Geschich­te im Ten­nis­sport zu schreiben.

Boris Becker

Boris Becker ist ein ehe­ma­li­ger deut­scher Ten­nis­spie­ler und einer der bekann­tes­ten Sport­ler Deutsch­lands. Er wur­de am 22. Novem­ber 1967 in Lei­men, Deutsch­land, gebo­ren. Becker ist vor allem für sei­ne her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen in den 1980er Jah­ren und sei­ne Erfol­ge bei Grand-Slam-Tur­nie­ren bekannt.

Becker begann früh mit dem Ten­nis­spie­len und erreg­te bereits als Teen­ager Auf­merk­sam­keit. Im Alter von 17 Jah­ren gewann er sen­sa­tio­nell Wim­ble­don und wur­de der jüngs­te Wim­ble­don-Sie­ger aller Zei­ten. Die­ser Erfolg im Jahr 1985 kata­pul­tier­te ihn in den inter­na­tio­na­len Ten­nis-Ruhm und mach­te ihn zu einer natio­na­len Iko­ne in Deutschland.

In den fol­gen­den Jah­ren domi­nier­te Becker die Ten­nis­sze­ne mit sei­nem kraft­vol­len Auf­schlag und sei­ner offen­si­ven Spiel­wei­se. Er gewann ins­ge­samt sechs Grand-Slam-Titel: drei Wim­ble­don-Titel (1985, 1986, 1989) und je zwei Aus­tra­li­an-Open-Titel (1991, 1996) und US-Open-Titel (1989, 1992). Dar­über hin­aus erreich­te er wei­te­re Grand-Slam-Finals und gewann zahl­rei­che ande­re Tur­nie­re auf der ATP-Tour.

Becker war bekannt für sei­nen kämp­fe­ri­schen Spiel­stil und sei­ne Fähig­keit, gro­ße Matches zu gewin­nen. Er zeig­te auch Stär­ke in ent­schei­den­den Momen­ten und ent­wi­ckel­te sich zu einem der bes­ten Spie­ler der Welt auf Rasenplätzen.

Nach sei­ner akti­ven Kar­rie­re war Becker als Trai­ner und Kom­men­ta­tor tätig. Er blieb wei­ter­hin im Ram­pen­licht des Ten­nis­sports und war eine wich­ti­ge Per­sön­lich­keit in der Ten­nis­welt. Becker wur­de mit zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen und Ehrun­gen geehrt und ist bis heu­te eine der prä­gends­ten Figu­ren im deut­schen Tennis.

Alex­an­der Zverev

Alex­an­der Zverev ist ein pro­fes­sio­nel­ler deut­scher Ten­nis­spie­ler. Er wur­de am 20. April 1997 in Ham­burg, Deutsch­land, gebo­ren. Zverev gilt als einer der talen­tier­tes­ten jun­gen Spie­ler in der Ten­nis­welt und hat bereits beacht­li­che Erfol­ge in sei­ner Kar­rie­re erzielt.

Zverev begann im Alter von fünf Jah­ren mit dem Ten­nis­spie­len und wur­de von sei­nem Vater, einem ehe­ma­li­gen pro­fes­sio­nel­len Ten­nis­spie­ler, trai­niert. Er mach­te schnell Fort­schrit­te und gewann meh­re­re Junio­ren­tur­nie­re, dar­un­ter die Aus­tra­li­an Open und die US Open im Jahr 2014.

Im Jahr 2015 ent­schied sich Zverev, den Sprung ins Pro­fi­la­ger zu wagen. Seit­dem hat er meh­re­re Titel auf der ATP-Tour gewon­nen, dar­un­ter die ATP Finals im Jahr 2018, wo er sich gegen Novak Djo­ko­vic im Fina­le durch­setz­te. Er hat auch Mas­ters-1000-Titel gewon­nen, dar­un­ter das ATP-Mas­ters-1000-Tur­nier in Madrid im Jahr 2018 und das ATP-Mas­ters-1000-Tur­nier in Rom im Jahr 2021.

Bei den Grand-Slam-Tur­nie­ren hat Zverev eben­falls bemer­kens­wer­te Erfol­ge erzielt. Sein bis­her bes­tes Ergeb­nis bei einem Grand Slam war der Final­ein­zug bei den US Open 2020, wo er gegen Domi­nic Thiem ver­lor. Zudem erreich­te er bei den Aus­tra­li­an Open 2021 das Halbfinale.

Alex­an­der Zverev ist für sei­nen star­ken Auf­schlag, sei­ne kraft­vol­len Grund­schlä­ge und sei­ne Fähig­keit, sich schnell auf ver­schie­de­ne Platz­be­lä­ge anzu­pas­sen, bekannt. Er wird regel­mä­ßig als einer der Haupt­kon­kur­ren­ten in der nächs­ten Gene­ra­ti­on von Ten­nis­spie­lern ange­se­hen und hat das Poten­zi­al, in Zukunft wei­te­re bedeu­ten­de Erfol­ge zu erzielen.

Mehr: https://www.eurosport.de/tennis/french-open/2023/boris-becker-begeistert-von-alexander-zverev-er-ist-wieder-ein-weltklasse-spieler_sto9644884/story.shtml


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