Einbruch und Diebstahl

Unbe­kann­te ent­wen­den Stahl­plat­ten von Bau­stel­le in Wedel, Kup­fer­dieb in Sta­de, Gas­aus­tritt in Stader Geträn­ke­markt sorgt für Ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Rettungsdienst

Unbe­kann­te ent­wen­den Stahl­plat­ten von Bau­stel­le in Wedel, Kup­fer­dieb in Sta­de, Gas­aus­tritt in Stader Geträn­ke­markt sorgt für Ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Rettungsdienst

18.07.2023 – 08:26

Sta­de

1. Unbe­kann­te ent­wen­den Stahl­plat­ten von Bau­stel­le in Wedel

Bis­her unbe­kann­te Täter haben in der Zeit von Frei­tag, 14.07.2023, 12:00 h und Mon­tag, 17.07.2023, 09:20 h einen Bau­stel­len­be­reich in Fre­den­beck-Wedel in der Stra­ße “Hin­term Stüh” betre­ten und dann dort vier Stahl­ver­le­ge­plat­ten in der Grö­ße von 5 x 1,5 Meter und mit einem Gewicht von jeweils 800 kg auf­ge­la­den und entwendet.

Zum Abtrans­port müs­sen der oder die Täter mit einem ent­spre­chen­den Fahr­zeug mit Lade­mög­lich­keit am Tat­ort gewe­sen sein.

Der ange­rich­te­te Scha­den wird auf ca. 4.800 Euro geschätzt.

Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­sta­ti­on Fre­den­beck unter der Ruf­num­mer 04149–933510.

2. Kup­fer­dieb in Stade

Ein bis­her unbe­kann­ter Täter hat in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag zwi­schen 01:00 h und 01:15 h in Sta­de im Ler­chen­weg sechs Kup­fer­fall­roh­re von der Wand eines dor­ti­gen Hau­ses abge­ris­sen und die­se anschlie­ßend entwendet.

Der männ­li­che Täter wur­de von Zeu­gen als ca. 175 bis 185 cm groß und ca. 30 Jah­re alt beschrie­ben. Er trug zur Tat­zeit eine dunk­le kur­ze Hose und hat­te einen hel­len Ruck­sack dabei.

Der ange­rich­te­te Scha­den wird auf ca 800 Euro geschätzt.

Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Sta­de unter der Ruf­num­mer 04141–102215.

3. Gas­aus­tritt in Stader Geträn­ke­markt sorgt für Ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Rettungsdienst

Am gest­ri­gen Mon­tag kam es in Sta­de im Had­dor­fer Grenz­weg in einem dor­ti­gen Geträn­ke­markt zu einem Gasaustritt.

Nach dem der­zei­ti­gen Stand der Ermitt­lun­gen hat­te ein bis­her unbe­kann­ter Kun­de offen­bar eine Kunst­stoff­pfand­fla­sche mit einer bis­her unbe­kann­ten Rest­flüs­sig­keit in den Pfand­au­to­ma­ten gesteckt. Als die Fla­sche dann dort zer­drückt wur­de, trat die Flüs­sig­keit aus und es ent­stand ein Gas­ge­ruch im Markt

Nach­dem die Mit­ar­bei­ter der Sache am Nach­mit­tag mit Unter­stüt­zung der Stadt­wer­ke Sta­de zunächst auf den Grund gegan­gen waren und den Sack mit den Fla­schen nach drau­ßen gebracht hat­ten, war zum Geschäfts­schluss immer noch ein ent­spre­chen­der Geruch im Markt zu riechen.

Es wur­de schließ­lich gegen 22:50 h dann ein Groß­alarm für bei­de Züge der Orts­wehr Sta­de, die Orts­wehr Wie­pen­ka­then sowie der Umwelt­zug der Kreis­feu­er­wehr aus­ge­löst. Zusätz­lich wur­de das Umwelt­amt des Land­krei­ses Sta­de informiert.

Ins­ge­samt waren ca. 80 Feu­er­wehr­leu­te an dem Ein­satz betei­ligt. Zwei Mit­ar­bei­ter bega­ben sich vor­sorg­lich zur Abklä­rung ins Elbeklinikum.

Der in der Nacht mit ein­ge­setz­te Ret­tungs­dienst brauch­te nicht mehr eingreifen.

Der Sack mit den Fla­schen wur­de von der Feu­er­wehr zum Recy­cling­cen­trum Sta­de gebracht wo heu­te wei­te­re Unter­su­chun­gen des ver­ur­sa­chen­den Stof­fes geplant sind.

Ob hier ein Ver­stoß gegen Abfall­ent­sor­gungs­vor­schrif­ten vor­liegt und ob ein ent­spre­chen­des Ermitt­lungs­ver­fah­ren durch die Poli­zei ein­ge­lei­tet wer­den muss, wird nun geprüft.

Hin­wei­se auf einen mög­li­chen Ver­ur­sa­cher bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Sta­de unter der Ruf­num­mer 04141–102215.

Rück­fra­gen bit­te an:

Poli­zei­in­spek­ti­on Stade
Pressestelle
Rai­ner Bohmbach
Tele­fon: 04141/102–104
E‑Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de

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