Gewächs

Vor­sicht vor die­sen sie­ben gif­ti­gen Gewächsen

Es ist wich­tig, vor­sich­tig mit Pflan­zen umzu­ge­hen, ins­be­son­de­re wenn man sich in der Natur befin­det oder einen Gar­ten pflegt. Es gibt vie­le gif­ti­ge Pflan­zen auf der Welt, aber hier sind sie­ben Bei­spie­le für gif­ti­ge Gewäch­se, auf die man ach­ten sollte:

  1. Toll­kir­sche (Atro­pa bel­la­don­na): Die Toll­kir­sche ist eine stark gif­ti­ge Pflan­ze, ins­be­son­de­re ihre Bee­ren. Sie ent­hält Atro­pin und Sco­pol­amin, die bei Men­schen zu schwe­ren Ver­gif­tun­gen füh­ren können.
  2. Ole­an­der (Neri­um ole­an­der): Der Ole­an­der ist eine belieb­te Zier­pflan­ze mit schö­nen Blü­ten, aber alle Tei­le der Pflan­ze ent­hal­ten gif­ti­ge Sub­stan­zen, wie Ole­an­drin und Nerio­sid. Der Ver­zehr kann zu schwe­ren Herz­pro­ble­men und sogar zum Tod führen.
  3. Rizi­nus (Rici­nus com­mu­nis): Die Samen des Rizi­nus­baums ent­hal­ten das hoch­gif­ti­ge Rizin. Schon weni­ge Samen kön­nen für Men­schen und Tie­re töd­lich sein.
  4. Herbst­zeit­lo­se (Col­chi­cum autum­na­le): Die Herbst­zeit­lo­se ist eine Pflan­ze, die oft mit ess­ba­ren Kro­kus­sen ver­wech­selt wird. Alle Tei­le der Herbst­zeit­lo­se sind jedoch gif­tig und kön­nen zu schwe­ren Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen führen.
  5. Dief­fen­bachie (Dief­fen­ba­chia): Die Dief­fen­bachie ist eine belieb­te Zim­mer­pflan­ze, aber ihr Saft ent­hält Kris­tal­le, die bei Berüh­rung zu Rei­zun­gen der Haut und Schleim­häu­te füh­ren kön­nen. Der Ver­zehr kann zu Schwel­lun­gen, Schmer­zen und sogar Atem­be­schwer­den führen.
  6. Eisen­hut (Aco­ni­tum): Der Eisen­hut ist eine gif­ti­ge Pflan­ze mit schö­nen Blü­ten. Alle Tei­le der Pflan­ze ent­hal­ten das hoch­gif­ti­ge Aco­ni­tin, das das Ner­ven­sys­tem beein­träch­tigt und Herz­pro­ble­me ver­ur­sa­chen kann.
  7. Stech­ap­fel (Datu­ra): Stech­ap­fel ist eine Pflan­zen­gat­tung, die meh­re­re gif­ti­ge Arten umfasst. Alle Tei­le der Pflan­ze ent­hal­ten Tro­pan-Alka­lo­ide, die zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen wie Hal­lu­zi­na­tio­nen, Ver­wirrt­heit und Herz­pro­ble­men füh­ren können.

Es ist wich­tig, sich über gif­ti­ge Pflan­zen in Ihrer Umge­bung zu infor­mie­ren und beim Umgang mit Pflan­zen vor­sich­tig zu sein, ins­be­son­de­re wenn Sie Kin­der oder Haus­tie­re haben. Im Zwei­fels­fall soll­ten Sie einen Exper­ten wie einen Bota­ni­ker, Gärt­ne­rei­fach­mann oder Toxi­ko­lo­gen konsultieren.

Mehr: Vor­sicht vor die­sen sie­ben gif­ti­gen Gewäch­sen: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/garten-giftige-pflanzen-100.html#xtor=CS5-282

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